Deutschsprachige Honduras-Guatemala Rundreise: Zwischen Maya-Kultur, Kolonialerbe und karibischem Flair
- Nicole Ortega G.

- 5. Dez. 2025
- 12 Min. Lesezeit
Eine maßgeschneiderte Reise durch das Herz Zentralamerikas – mit lokaler Expertise und deutschsprachiger Betreuung

Der Morgen bricht über den Ruinen von Tikal an. Die ersten Sonnenstrahlen streichen über die monumentalen Pyramiden, während ein Guide die Geschichte der Maya-Zivilisation erklärt – auf Deutsch, klar und detailliert. Zwei Tage zuvor standen Sie noch auf dem Dach der Kathedrale von Antigua, blickten über ein Meer aus Terrakotta-Dächern zu drei perfekten Vulkankegeln. Am Atitlán-See werden Sie von einer Gastgeberin mit frischem Kaffee empfangen, die Ihnen auf Deutsch von ihrem Leben zwischen den Kulturen erzählt. In Copán entschlüsseln Sie mit einem erfahrenen Guide die Hieroglyphentreppe – eine steinerne Chronik über Jahrhunderte Maya-Geschichte. Und am Ende der Reise: weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und die Unterwasserwelt des Mesoamerikanischen Barriereriffs vor Roatán. Dies ist keine Pauschalreise. Dies ist eine individuell gestaltete Rundreise durch Guatemala und Honduras – geplant von Menschen, die diese Region kennen wie ihre Westentasche, und begleitet in Ihrer Sprache.
Für deutschsprachige Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Zentralamerika jenseits ausgetretener Pfade entdecken möchten, bietet eine Guatemala-Honduras-Rundreise eine perfekte Kombination: Maya-Hochkultur, koloniale Architektur, spektakuläre Natur und karibisches Inselleben – ohne die Hektik von Massentourismus, mit der Sicherheit lokaler Expertise und dem Komfort deutschsprachiger Betreuung.

Guatemala-Honduras-Rundreise: Warum diese Kombination ideal ist
Guatemala und Honduras grenzen aneinander und ergänzen sich perfekt in dem, was sie bieten. Guatemala ist bekannt für seine koloniale Pracht (Antigua), seine Maya-Stätten (Tikal) und seine Hochlandkultur (Atitlán-See, Chichicastenango). Honduras hingegen beherbergt mit Copán eine der bedeutendsten Maya-Stätten überhaupt, bietet karibisches Inselleben auf den Bay Islands und ist touristisch weit weniger überlaufen – authentischer, ursprünglicher.
Eine Rundreise, die beide Länder verbindet, eröffnet ein vollständiges Bild Zentralamerikas: die Pazifikseite mit ihren Vulkanen, das Hochland mit seiner indigenen Kultur, den Dschungel des Petén, die Maya-Kunst von Copán und schließlich die Karibikküste mit ihren Riffen und Inseln. Und weil die Route logisch aufgebaut ist – von Guatemala-Stadt über Antigua und Tikal nach Honduras und schließlich an die Karibik –, lässt sich all das in zwei bis drei Wochen komfortabel und ohne unnötige Umwege erleben.
Ihre deutschsprachige Guatemala-Honduras-Rundreise: Was sie besonders macht
Eine deutschsprachige Individualreise ist mehr als nur ein Reiseprogramm mit Übersetzung. Es bedeutet:
Persönliche Betreuung von Anfang an: Die Planung erfolgt im direkten Austausch – auf Deutsch, ohne Missverständnisse, mit Verständnis für die Erwartungen und Ansprüche deutschsprachiger Reisender. Hotels werden nach europäischen Komfortstandards ausgewählt, Transfers pünktlich und verlässlich organisiert, Guides kennen nicht nur die Geschichte, sondern auch die Fragen, die deutschsprachige Gäste typischerweise stellen.
Flexibilität: Anders als bei Gruppenreisen bestimmen Sie das Tempo. Wollen Sie einen Tag länger in Antigua bleiben? Kein Problem. Lieber eine anspruchsvolle Vulkanwanderung statt eines Stadtbummels? Lässt sich einrichten. Brauchen Sie einen Ruhetag zwischendurch? Wird eingeplant. Die Route ist ein Gerüst, das an Ihre Wünsche angepasst wird.
Lokale Guides, die Deutsch sprechen: Die besten Guides sind die, die vor Ort leben, die Region lieben und gleichzeitig in Ihrer Sprache erklären können, warum eine Stele wichtig ist, was die Glyphen bedeuten oder wie der Kaffee hier angebaut wird. Sie übersetzen nicht nur Worte, sondern auch Kultur.
Sicherheit und Verlässlichkeit: Zentralamerika ist für viele deutschsprachige Reisende noch Neuland. Ein lokaler Partner, der die aktuellen Gegebenheiten kennt, weiß, welche Routen sicher sind, welche Hotels verlässlich arbeiten und wie man eventuelle Schwierigkeiten (Grenzformalitäten, Wetter, Straßenzustände) proaktiv löst.
Die optimale Route: Guatemala-Stadt – Antigua – Atitlán – Tikal – Copán – La Ceiba – Roatán
Eine durchdachte dreiwöchige Rundreise durch Guatemala und Honduras folgt dieser logischen Route:
Tag 1: Ankunft Guatemala-Stadt
Die Reise beginnt mit der Ankunft am internationalen Flughafen La Aurora in Guatemala-Stadt. Nach der Passkontrolle werden Sie von Ihrem deutschsprachigen Transfer abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht.
Guatemala-Stadt selbst hat touristisch begrenzt zu bieten – die Stadt ist laut, chaotisch, und die meisten Sehenswürdigkeiten rechtfertigen keinen längeren Aufenthalt. Doch je nach Ankunftszeit lässt sich der Nachmittag nutzen: Das Museo Popol Vuh zeigt eine exzellente Sammlung präkolumbischer Kunst, und die Zona 10 (Zona Viva) bietet sichere Restaurants und Cafés für einen ersten Eindruck Guatemalas.
Die Übernachtung erfolgt in einem komfortablen Hotel in sicherer Lage. Der erste Abend dient vor allem der Akklimatisierung und Erholung nach dem langen Flug.
Tag 2–4: Antigua Guatemala
Am Morgen des zweiten Tages erfolgt der Transfer nach Antigua – etwa 45 Kilometer oder eine Stunde Fahrt. Die Fahrt führt durch die Vororte von Guatemala-Stadt, vorbei an kleinen Dörfern, bis die Vulkane Agua, Acatenango und Fuego in Sicht kommen und Antigua sich in seiner ganzen kolonialen Pracht zeigt.
Antigua ist das koloniale Juwel Zentralamerikas. Die Stadt, UNESCO-Weltkulturerbe, war von 1543 bis 1773 Hauptstadt des spanischen Kolonialreichs in Mittelamerika. Erdbeben zerstörten sie mehrfach, doch statt alles abzureißen, blieben die Ruinen stehen – heute sind sie Teil des Stadtbilds.
Ein deutschsprachiger Stadtspaziergang führt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten: die Kathedrale mit ihren weitläufigen Ruinen, das Convento de las Capuchinas mit seiner einzigartigen kreisförmigen Architektur, die Iglesia de la Merced mit ihrer gelb-weißen Barockfassade, und das Kloster La Recolección mit seinen monumentalen Bögen. Der Arco de Santa Catalina, das Wahrzeichen der Stadt, rahmt den Vulkan Agua perfekt ein – ein Fotomotiv, das nie langweilig wird.
Antigua bietet auch hervorragende Kaffee-Touren. Guatemala produziert einige der besten Kaffees der Welt, und auf einer nahegelegenen Finca können Sie den gesamten Prozess von der Pflanze bis zur gerösteten Bohne verfolgen – mit deutschsprachiger Erklärung zu Anbaumethoden, Verarbeitung und Geschmacksprofilen.
Für Aktive bietet sich die Besteigung des Volcán Pacaya an – eine moderate Wanderung von etwa zwei Stunden zu einem aktiven Vulkan, wo man noch warme Lavafelder sehen kann. Oder die anspruchsvollere Acatenango-Tour: eine Zweitageswanderung mit Übernachtung am Vulkan und spektakulärem Blick auf die Eruptionen des benachbarten Fuego.
Zwei volle Tage in Antigua erlauben es, die Stadt in Ruhe zu erkunden, durch die Straßen zu schlendern, in Cafés zu sitzen und die besondere Atmosphäre aufzunehmen.
Tag 5–6: Atitlán-See
Am fünften Tag geht es weiter zum Atitlán-See – etwa zweieinhalb Stunden westlich von Antigua. Die Fahrt führt durch das guatemaltekische Hochland, vorbei an Maisfeldern, kleinen Dörfern und steilen Bergstraßen.
Der Atitlán-See, umgeben von drei Vulkanen und gesäumt von Maya-Dörfern, gilt als einer der schönsten Seen der Welt. Die meisten Reisenden übernachten in Panajachel, dem größten Ort am See und Ausgangspunkt für Bootstouren.
Von hier aus lassen sich die umliegenden Dörfer erkunden: Santiago Atitlán, wo traditionelle Maya-Kultur noch lebendig ist und Frauen in farbenprächtigen Huipiles durch die Straßen gehen. San Pedro La Laguna, ein entspannter Ort mit Wandermöglichkeiten auf den gleichnamigen Vulkan. San Marcos, bekannt für seine ruhige, spirituelle Atmosphäre. Und Santa Cruz, ein Dorf, das nur per Boot erreichbar ist und sich perfekt für Kajaktouren eignet.
Ein deutschsprachiger Guide kann die kulturellen Feinheiten erklären: die Bedeutung der gewebten Muster, die Rolle der Maya-Sprachen (am Atitlán werden mehrere gesprochen), die Traditionen, die trotz Jahrhunderten der Kolonialisierung überlebt haben.
Optional lässt sich ein Besuch des Marktes von Chichicastenango einbauen – etwa eine Stunde vom See entfernt. Der Markt findet donnerstags und sonntags statt und ist einer der größten und farbenprächtigsten Märkte Zentralamerikas. Die Kirche Santo Tomás, auf deren Stufen Zeremonien abgehalten werden, zeigt die Verschmelzung von katholischem Glauben und Maya-Traditionen.
Tag 7: Zwischenstopp auf dem Weg nach Tikal – Biotopo del Quetzal oder Río Dulce
Die Fahrt von Panajachel nach Tikal ist lang – etwa acht bis neun Stunden. Um diese Strecke angenehmer zu gestalten, empfiehlt sich ein Zwischenstopp auf halber Strecke.
Eine empfehlenswerte Option ist das Biotopo del Quetzal bei Purulhá. Dieses Naturreservat liegt im Nebelwald und wurde zum Schutz des Quetzals eingerichtet – des Nationalvogels Guatemalas, ein prächtiger Vogel mit langen Schwanzfedern, der in der Maya-Kultur als heilig galt. Mehrere Wanderwege führen durch den dichten, moosbedeckten Wald. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, die Temperatur angenehm kühl. Mit etwas Glück sieht man tatsächlich einen Quetzal – besonders in den frühen Morgenstunden. Auch ohne Quetzal-Sichtung ist der Wald beeindruckend: Orchideen, Bromelien, Farne und eine Stille, die nur vom Rauschen kleiner Wasserfälle unterbrochen wird.
Eine Alternative ist Río Dulce, eine Region im Osten Guatemalas, wo der gleichnamige Fluss den Izabal-See mit der Karibik verbindet. Eine Bootstour auf dem Río Dulce führt durch enge Schluchten, vorbei an tropischer Vegetation, heißen Quellen und kleinen Siedlungen. Die Region ist weniger besucht, authentischer und bietet eine willkommene Abwechslung zu den kulturellen Highlights.
Die Übernachtung erfolgt entweder in der Nähe des Biotopos oder in Río Dulce, je nach gewählter Route.
Tag 8–9: Tikal
Am achten Tag erfolgt die Weiterfahrt nach Flores, der Inselstadt im Petén-Itzá-See, die als Ausgangspunkt für Tikal dient. Von Flores sind es nur etwa eine Stunde Fahrt zum Nationalpark.
Tikal ist die größte und beeindruckendste Maya-Stätte Guatemalas. Die Pyramiden ragen bis zu 65 Meter in die Höhe, überragen den Regenwald und bieten von ihren Spitzen aus Ausblicke, die unvergesslich sind. Der Aufstieg auf Tempel IV – die höchste präkolumbische Struktur Amerikas – ist steil, aber der Blick über die Baumkronen, aus denen die Spitzen anderer Pyramiden ragen, ist jede Mühe wert.
Ein deutschsprachiger Guide ist hier besonders wertvoll. Die Anlage ist riesig, und ohne Erklärung bleiben viele Zusammenhänge unklar: Warum diese Anordnung? Was bedeuten die Glyphen? Welche Rolle spielte Tikal in der Welt der Maya? Ein guter Guide erzählt nicht nur Geschichte, sondern erweckt die Stadt zum Leben – mit Geschichten über Kriege, Allianzen, astronomische Berechnungen und den Alltag der Menschen, die hier lebten.
Die Gran Plaza, der zentrale Platz, wird von zwei großen Pyramiden flankiert – dem Tempel des Großen Jaguars und dem Tempel der Masken. Rund um den Platz befinden sich weitere Tempelanlagen, Paläste und Stelen mit Glyphenschrift.
Zwei Tage in Tikal erlauben es, die Stätte in Ruhe zu erkunden – einmal am Nachmittag, wenn die Tagestouristen weg sind und die Stille des Dschungels spürbar wird, und einmal am frühen Morgen, wenn die Sonne die Pyramiden aus dem Nebel hebt und Brüllaffen in den Bäumen ihr Konzert geben.
Die Übernachtung erfolgt entweder in Flores – einer charmanten, entspannten Inselstadt mit Restaurants und Cafés am Wasser – oder in einer Lodge nahe dem Nationalpark.
Tag 10–11: Copán Ruinas (Honduras)
Am zehnten Tag erfolgt die Fahrt über die Grenze nach Honduras. Die Strecke von Flores nach Copán Ruinas beträgt etwa sechs bis sieben Stunden, abhängig von den Grenzformalitäten. Der Grenzübertritt wird professionell von Ihrem Transfer-Team abgewickelt – Sie müssen sich um nichts kümmern.
Copán Ruinas ist ein charmantes Kolonialstädtchen nahe der Maya-Stätte. Die Stadt hat einen entspannten, fast dörflichen Charakter: ein zentraler Platz mit Kirche, kleine Restaurants, Kunsthandwerksläden. Abends kann man durch die Straßen schlendern oder in einem der Cafés sitzen.
Die Maya-Stätte Copán ist kleiner als Tikal, aber kunsthistorisch mindestens ebenso bedeutend. Die Hieroglyphentreppe mit über 2.200 Glyphen ist die längste Maya-Inschrift überhaupt – eine steinerne Chronik, die die politische Geschichte der Dynastie von Copán über Jahrhunderte hinweg erzählt. Die Stelen – bis zu vier Meter hohe Steinsäulen mit detaillierten Reliefs von Herrschern, Göttern und Kalenderdaten – gelten als Höhepunkt der Maya-Bildhauerei.
Ein deutschsprachiger Guide erklärt die Symbolik, die politischen Intrigen zwischen den Maya-Stadtstaaten und die astronomischen Berechnungen, die in den Glyphen verschlüsselt sind. Die Tunnel unter der Akropolis, die zu früheren Bauphasen führen, sind ein Highlight für alle, die verstehen möchten, wie die Maya über Jahrhunderte hinweg ihre Städte übereinander bauten.
Das Museo de Escultura Maya zeigt die schönsten Stelen in Originalgröße – geschützt vor Witterung und mit hervorragender Beleuchtung, sodass die Details der Glyphen und Reliefs gut erkennbar sind.
Zwei Tage in Copán erlauben es, die Stätte ausführlich zu erkunden und auch das nahegelegene Las Sepulturas zu besuchen – eine Wohnanlage der Elite, die Einblicke in das tägliche Leben der oberen Schichten gibt.
Tag 12: San Pedro Sula – Übernachtung
Am zwölften Tag erfolgt die Fahrt von Copán Ruinas nach San Pedro Sula – etwa drei bis vier Stunden durch das honduranische Hochland. San Pedro Sula ist die zweitgrößte Stadt Honduras' und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Touristisch hat die Stadt wenig zu bieten, doch sie dient als logistischer Knotenpunkt für die Weiterreise an die Karibikküste.
Die Übernachtung erfolgt in einem komfortablen Hotel in sicherer Lage. Der Abend lässt sich für eine Erholungspause nutzen – nach den vielen Eindrücken der letzten Tage ist ein ruhiger Abend im Hotel willkommen.
Tag 13: Weiterreise nach La Ceiba
Am dreizehnten Tag geht es weiter nach La Ceiba – etwa drei Stunden Fahrt von San Pedro Sula entfernt, entlang der Nordküste Honduras' in Richtung Karibik. La Ceiba ist eine lebhafte Küstenstadt und das Tor zu den Bay Islands. Die Stadt selbst ist weniger touristisch als Roatán, bietet aber einen authentischen Einblick in das honduranische Küstenleben.
Am Nachmittag bleibt Zeit, die Strandpromenade entlangzuschlendern oder das nahegelegene Naturreservat Pico Bonito zu erkunden – ein beeindruckendes Regenwaldgebiet mit Wanderwegen, Wasserfällen und reicher Vogelwelt. Wer es ruhiger angehen möchte, kann sich im Hotel entspannen und die Vorfreude auf die Karibikinsel genießen.
Die Übernachtung erfolgt in La Ceiba.
Tag 14: Fährüberfahrt nach Roatán
Am vierzehnten Tag erfolgt die Fährüberfahrt von La Ceiba nach Roatán. Die Fähre legt am Morgen ab und die Überfahrt dauert etwa eine Stunde. Die Fahrt über das karibische Meer ist bereits ein Erlebnis: das Wasser wechselt von Dunkelblau zu Türkis, die Silhouette der Insel wird sichtbar, und die Vorfreude auf Strand und Meer steigt.
Roatán ist die größte der Bay Islands und Teil des Mesoamerikanischen Barriereriffs, des zweitgrößten Riffsystems der Welt. Die Insel ist ein Paradies für Taucher, Schnorchler und alle, die einfach nur am Strand entspannen möchten.
Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zu Ihrem Strandresort. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung: erste Strandspaziergänge, ein Sprung ins warme Wasser oder einfach nur Entspannen unter Palmen.
Tag 15–20: Roatán – Karibischer Badeaufenthalt
Die nächsten Tage gehören Ihnen. Roatán bietet eine Fülle von Aktivitäten – alle optional und buchbar vor Ort oder im Voraus:
Schnorcheln und Tauchen: Das Riff ist spektakulär. Das Wasser ist kristallklar, die Sichtweiten oft über 30 Meter. Korallen in allen Farben, tropische Fische, Rochen, Barrakudas, Meeresschildkröten und gelegentlich sogar Walhaie. Für Taucher gibt es Tauchschulen an jedem größeren Strand, viele mit deutschsprachigen Tauchlehrern. Auch Schnorchler kommen voll auf ihre Kosten – schon wenige Meter vom Strand entfernt beginnt das Riff.
West Bay Beach: Dieser Strand gilt als einer der schönsten der Karibik. Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser, Palmen. Hier lässt es sich tagelang aushalten.
West End: Ein entspanntes Dorf mit Restaurants, Bars und Tauchschulen direkt am Wasser. Abends kann man frischen Fisch essen, Live-Musik hören und den Sonnenuntergang beobachten.
Garifuna-Kultur: An der Nordküste von Roatán leben Garifuna-Gemeinden – eine afro-karibische Kultur mit eigener Sprache, Musik und Küche. Ein Besuch eines Garifuna-Dorfes mit Trommelmusik und traditionellem Essen ist ein kultureller Höhepunkt.
Mangroven-Touren, Walhai-Schwimmen, Delfin-Begegnungen: All das ist auf Roatán möglich. Wichtig ist, auf ethische Anbieter zu achten, besonders bei Delfin-Touren.
Die Woche auf Roatán ist der krönende Abschluss der Rundreise. Nach den kulturellen und historischen Eindrücken in Guatemala und dem kolonialen Charme von Copán ist die karibische Entspannung die perfekte Balance. Hier lässt sich das Erlebte sacken lassen, bevor es zurück nach Europa geht.
Tag 21: Rückflug
Am letzten Tag erfolgt der Transfer zum Flughafen Roatán. Von hier gibt es Direktflüge nach San Pedro Sula oder Tegucigalpa, von wo aus internationale Anschlussflüge (über Houston, Miami oder Panama) zurück nach Europa führen.
Varianten und Erweiterungen
Die oben beschriebene Route ist optimal durchdacht, aber keineswegs die einzige Möglichkeit. Je nach Interesse und verfügbarer Zeit lassen sich Varianten gestalten:
Kürzere Variante (14 Tage): Reduzierung des Badeaufenthalts auf Roatán auf vier statt sieben Tage. Verzicht auf den Zwischenstopp zwischen Atitlán und Tikal.
Längere Variante (4 Wochen): Ergänzung um weitere Ziele wie Quiriguá (Maya-Stätte in Guatemala mit riesigen Stelen), Livingston (Garifuna-Kultur an der Karibikküste Guatemalas), Semuc Champey (Naturpools im Hochland), oder Utila (kleinere Bay Island, günstiger, bei Tauchern sehr beliebt).
Für Abenteurer: Besteigung des Acatenango mit Übernachtung, mehrtägige Trekking-Touren im Hochland, Kajak-Touren auf dem Atitlán-See.
Praktische Hinweise: Logistik, Unterkünfte, Sicherheit
Anreise: Die meisten Flüge aus Europa (Frankfurt, München, Wien, Zürich) führen über die USA (Houston, Miami) oder über Mexiko-Stadt/Panama nach Guatemala-Stadt. Die Flugzeit beträgt insgesamt 13 bis 16 Stunden.
Unterkünfte: Die Hotels werden nach europäischen Standards ausgewählt: sauber, sicher, komfortabel. In Antigua und am Atitlán-See gibt es charmante Boutique-Hotels in kolonialem Stil. In Copán kleinere, familiäre Unterkünfte. Auf Roatán Strandresorts oder gemütliche Beach-Lodges.
Transfers: Alle Transfers – ob Flughafen-Abholung, Überlandfahrten, Fähre oder Bootstouren – sind im Voraus organisiert. Die Fahrzeuge sind klimatisiert, die Fahrer erfahren und pünktlich. Grenzübertritte (Guatemala-Honduras) werden professionell abgewickelt.
Sicherheit: Die touristischen Routen (Antigua, Atitlán, Tikal, Copán, Roatán) sind sicher und gut besucht. Mit einem lokalen Partner, der die aktuellen Gegebenheiten kennt, werden nur sichere Routen gefahren und verlässliche Hotels gewählt.
Beste Reisezeit: November bis April ist die Trockenzeit und ideal für diese Route. Die Temperaturen sind angenehm (20–30 Grad im Hochland, 25–32 Grad an der Küste), und die Regenwahrscheinlichkeit gering.
Reisedauer: Drei Wochen sind ideal für diese Route. Zwei Wochen sind möglich mit Kürzungen beim Badeaufenthalt.
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Praktische Infos auf einen Blick
Ideale Reisedauer: 21 Tage (3 Wochen) – kürzere/längere Varianten möglich
Beste Reisezeit: November bis April (Trockenzeit)
Route: Guatemala-Stadt → Antigua → Atitlán-See → Tikal → Copán → San Pedro Sula → La Ceiba → Roatán
Anreise: Guatemala-Stadt (internationaler Flughafen La Aurora)
Sprache: Deutschsprachige Guides und Betreuung während der gesamten Reise
Aktivitäten: Maya-Stätten (Tikal, Copán), Vulkanwanderungen, Kolonialstädte, Hochlandmärkte, Karibik (Tauchen, Schnorcheln)
Unterkünfte: Boutique-Hotels, koloniale Gästehäuser, Strandresorts – nach europäischen Standards
Sicherheit: Sichere touristische Routen, professionelle Transfers, lokale Expertise
Besonderheit: Logisch aufgebaute Route ohne unnötige Umwege


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