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MangoTango DMC – Detailprogramm Fotoreise Costa Rica


15 Tage / 14 Nächte | Fotoreise mit lokalen Fotograf:innen + deutschsprachigem Guide Stil: Reportage-Reise statt „


Costa Rica ist ein Land wie ein lebendes Terrarium – nur ohne Glas. Auf kleiner Fläche liegen Vulkanhochland, Nebelwald, Tieflandregenwald, Mangroven und Pazifikküste so dicht beieinander, dass sich die Motive fast schon gegenseitig verdrängen: Kolibris, die wie fliegende Edelsteine vor Bromelien schweben. Frösche, so farbig, dass man ihnen kaum glaubt. Urwaldbäume, die ihre Wurzeln wie Skulpturen aus dem Boden stemmen. Und irgendwo dazwischen: der Moment, in dem eine Szene „klick“ macht – nicht nur in der Kamera, sondern im Kopf.

Diese Fotoreise ist so gebaut, dass sie Licht, Tieraktivität und Landschaftsräume logisch verbindet: erst die Vulkane und der feuchte Karibikabhang, dann Arenal und Nebelwald, weiter in den Übergangswald von Carara, schließlich die große Bühne der Südpazifik-Küste und die Osa-Halbinsel – und zum Schluss zurück in die kühle Höhe, wo der Nebelwald den Quetzal versteckt wie einen Schatz, der sich nicht kaufen lässt.



Der fliegende Juwel: Die schillernden Farben des Kolibris in voller Pracht, während er Nektar trinkt.
Der fliegende Juwel: Die schillernden Farben des Kolibris in voller Pracht, während er Nektar trinkt.


Reiseprinzip (warum die Route fotografisch funktioniert)

  • Morgens raus, wenn der Wald leise ist: Tiere sind dann aktiver, Wind ist oft geringer, Licht weicher.

  • Lokale Guides & lokale Fotograf:innen: Sie lesen Geräusche, Spuren, „Kamera-freundliche“ Stellen – und kennen das Tempo, das man fürs Fotografieren wirklich braucht.

  • Zeit fürs Warten: Die besten Bilder entstehen selten im Vorbeigehen. Natur belohnt Geduld – und bestraft Hektik.

  • Ethik vor Trophäe: Kein Stressen von Tieren, kein Anfüttern fürs Foto, respektvoller Abstand. Gute Bilder sind möglich, ohne dass wir uns wie Eroberer benehmen.

Legende: Ü = Übernachtung · F = Frühstück · L = Lunch · A = Abendessen



Tag 1 – Ankunft in Costa Rica | San José / Alajuela


Die Anreise nach San José kann individuell gestaltet werden. Je nach Saison gibt es Direkt- oder Umsteigeverbindungen ab Europa. MangoTango DMC unterstützt bei Flugoptionen, Vor-/Verlängerungsnächten und Transfers – damit die Reise nicht schon am Flughafen in Stress umkippt.

Ü: Hotel in Alajuela (nahe Flughafen)A: Abendessen im Hotel

Foto-Notiz: Ankunftstag ist kein Heldentag. Akkus laden, Karten leeren, Jetlag nicht bekämpfen – mit ihm arbeiten.


Tag 2 – Vulkan Poás & La Paz Waterfall Gardens | weiter nach Puerto Viejo de Sarapiquí


Durch die Zeitverschiebung sind viele früh wach – wir nutzen das. Der Vulkan Poás liegt erstaunlich nah an der Hauptstadt und zeigt, was Costa Rica geologisch ist: eine Landschaft, die nicht „gebaut“, sondern aufgeworfen wurde. Wenn die Aktivität es zulässt, führt der Weg fast eben zum Kraterrand. Von der Aussichtsplattform blickt man – bei klarer Sicht – auf den Kratersee, oft umhüllt von Dampf und Schwefelhauch. Die Luft hier oben wirkt dünner, kühler, fast scharf.

Vom Kraterrand geht es weiter zur Laguna Botos, einem älteren Kratersee, eingebettet in Gipfelurwald. Hier beginnt bereits das fotografische Grundthema der Reise: Schichten – aus Nebel, Moos, Epiphyten und Licht.

Anschließend fahren wir zu den La Paz Waterfall Gardens. Ja, ein Park – aber ein nützlicher Einstieg. Denn für Fotografie gilt: Du willst am Anfang Motive, die „funktionieren“, um Rhythmus, Einstellungen und Blick zu justieren. Zwischen Volieren und Waldpfaden bekommst du erste Chancen auf Kolibris, Tukane, Schmetterlinge, Frösche und andere Tiere in kontrollierteren Situationen – ideal, um Technik und Reaktionszeit zu kalibrieren. Höhepunkt sind die Wasserfälle entlang des Río Ángel: Bewegungsstudien, Langzeitbelichtung, Sprühnebel, Grün in allen möglichen Abstufungen.

Nach dem Lunch Weiterfahrt in die Regenwaldregion Sarapiquí nach Puerto Viejo de Sarapiquí (nicht zu verwechseln mit dem karibischen Puerto Viejo de Talamanca). Dort beziehen wir unsere Lodge.

Ü: Lodge bei Puerto Viejo de SarapiquíF/L/A

Tierwelt-Spotlight:

  • Kolibris: extrem schnelle Flügelschläge, territoriales Verhalten – perfekte Actionmotive.

  • Rettungs- und Schutzstationen: bieten oft Einblicke, aber wir bleiben ehrlich: Das große Ziel ist die Wildbahn.



Tag 3 – La Selva Schutzgebiet | Tieflandregenwald aus der Nähe


Im Regenwald ist der Morgen keine Uhrzeit, sondern eine Chance. Wir frühstücken früh und fahren zur biologischen Station / zum Schutzgebiet La Selva (nahe Sarapiquí). Hier fühlt sich Wald nicht nach „Natur“ an, sondern nach System: Geräuschebenen, Feuchtigkeit, der Geruch von Laub, das schneller zersetzt wird als man „Kompost“ sagen kann.

Auf dem geführten Rundgang (ca. 2–3 Stunden) zeigt sich, warum Regenwaldfotografie mehr mit Zuhören als mit Laufen zu tun hat. Vögel werden oft zuerst gehört, dann als Schatten erkannt, dann – mit Glück – als Motiv. Insekten sind überall, aber sie sind klein, schnell oder perfekt getarnt. Und Faultiere… machen Faultier-Dinge: Sie hängen so still, dass man sie anfangs für ein Stück Baum hält.

Dein Guide hilft beim „Lesen“: Welche Geräusche sind Alarmrufe? Wo lohnt es sich zu warten? Welche Lichtfenster ergeben sich im Blätterdach?

Nachmittags Rückkehr zur Lodge, Lunch, Zeit für Ruhe, Backup, Bildbesprechung – oder einen kurzen Ortsbesuch.

Ü: Lodge bei Puerto Viejo de SarapiquíF/L/A

Tierwelt-Spotlight:

  • Blattschneiderameisen: perfekte Mini-Reportage über Arbeitsteilung. Super für Makro und Storytelling.

  • Farbfrösche & Baumfrösche: oft nahe Gewässern; bei hoher Luftfeuchtigkeit steigen Chancen.

  • Vögel im Tiefland: Tukane, Oropendolas (Nestkolonien!), Motmots – je nach Glück und Saison.

Foto-Fokus: Makro + Tele wechseln lernen, ohne Chaos: Tele bereit, Makro im Rucksack griffbereit.




Häng' locker. Oder: Einfach mal abhängen und das Leben genießen.
Häng' locker. Oder: Einfach mal abhängen und das Leben genießen.


Tag 4 – Arenal & La Fortuna | Vulkan-Ikone, Thermen und Nachtleben im Gebüsch


Nach gemütlichem Frühstück Fahrt nach La Fortuna am Fuß des Vulkans Arenal. Die Region ist touristisch, ja – aber aus gutem Grund. Der Arenal wirkt wie ein perfekter Vulkan aus dem Bilderbuch: Kegel, Wolken, dramatische Kulisse.

Je nach Wolkenlage am Nachmittag: Ausflug zu einem Aussichtspunkt/Observation Tower oder ein Bad in den Thermen. Das ist nicht nur Wellness, sondern auch Fotopraxis: Dampf, Abendlicht, Kontraste.

Am frühen Abend folgt ein Highlight, das viele unterschätzen: Amphibien-Fotografie. Der Gastgeber unserer Unterkunft zeigt Frösche so, dass sie sichtbar werden, ohne unnötig gestresst zu werden – ein Balanceakt aus Licht, Geduld und Respekt.

Ü: Lodge in La FortunaF/L/A

Tierwelt-Spotlight:

  • Glasfrösche: halbtransparent, oft an Blattunterseiten – fotografisch knifflig, aber spektakulär.

  • Rotaugenlaubfrosch: ikonisch, aber nicht immer leicht zu finden – Lichtführung entscheidet, ob’s kitschig oder grandios wird.


Tag 5 – Mistico Park (Hängebrücken) | Fahrt nach Monteverde


Vormittags besuchen wir den Mistico Park – Hanging Bridges. Trotz Andrang liefert er einen starken Eindruck von Regenwaldarchitektur: Kronendach, Lianen, Blickwinkel, die man sonst kaum bekommt. Hängebrücken sind fotografisch ein Geschenk: Perspektiven, Tiefe, Layering.

Am Nachmittag Fahrt nach Monteverde. Wir umrunden die Laguna de Arenal, den großen Stausee, und erreichen nach einigen Stunden den Nebel- und Bergregenwald rund um Santa Elena.

Ü: Lodge in Santa Elena (Monteverde)F/L/A

Landschafts-Spotlight:Monteverde ist eine Welt aus Feuchtigkeit: Wolken ziehen durch den Wald, Moos hängt wie Stoff an Ästen, und jedes Blatt wirkt, als hätte es gerade eine Geschichte gehört.


Tag 6 – Santa Elena & Monteverde Reserve | Nebelwald, Epiphyten und Vogelglück


Früh am Morgen Besuch des Schutzgebiets Bosque Nuboso oberhalb von Santa Elena. Der Wald ist hier dicht, dunkel, gleichzeitig leuchtend – weil alles grünt und glänzt. Ein Weg auf der Wasserscheide führt zu Aussichtspunkt und Turm.

Am Nachmittag geht es ins Monteverde-Reservat mit lokalem Guide. Hier steigen die Chancen auf seltenere Vogelbeobachtungen deutlich. Und das ist wichtig, denn Vogel-Fotografie ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit – und lokale Ortskenntnis ist der größte Multiplikator.

Ü: Lodge in Santa ElenaF/L/A

Tierwelt-Spotlight:

  • Quetzal: lebt im Nebelwald, bevorzugt bestimmte Futterbäume (v. a. wilde Avocados). Keine Garantie – aber Monteverde ist eine der Chancen-Zonen.

  • Kolibris: hier oft auf Augenhöhe, besonders an Blüten.

  • Epiphyten & Orchideen: „Pflanzen, die auf Pflanzen leben“, ohne parasitär zu sein – ein ganzes Ökosystem im Ökosystem.

Foto-Fokus: Nebelwald = wenig Licht. Bildstabilisierung/ISO-Disziplin, ruhiges Handling, und lieber ein scharfes Bild als ein sauberes Histogramm.


Tag 7 – Fahrt an die Pazifikküste | Río Tárcoles, Carara-NP | Dominical/Matapalo


Heute wird gefahren – aber mit starken Stopps. Nach Puntarenas erreichen wir die berühmte „Krokodil-Brücke“ am Río Tárcoles. Von oben sieht man teils beeindruckend große Tiere – Urzeit im Fluss, und ein Motiv, das sofort Respekt einfordert.

Wenig später der Carara-Nationalpark: Übergangswald zwischen Trocken- und Regenwald. Das ist biologisch spannend, weil Übergangszonen oft besonders artenreich sind. Berühmt sind die Scharlacharas – rote, laute, spektakuläre Vögel, die man im Flug oder auf Sitzplätzen erwischen kann.

Ankunft in Playa Matapalo / Dominical, Check-in. Je nach Zeit Strandspaziergang: Licht, Wellen, Silhouetten, und mit Glück Faultiere in Strandbäumen.

Ü: Hotel in DominicalF/L/A

Tierwelt-Spotlight:

  • Spitzkrokodile: am Flussufer; Teleobjektiv, Abstand, keine Dummheiten.

  • Scharlacharas: starke Flugmotive – kurze Verschlusszeiten, vorausschauendes Mitziehen.


Tag 8 – Marino Ballena NP | Whale Watching | weiter Richtung Osa


Heute wird’s maritim: Bootsausflug im Marino Ballena Nationalpark bei Uvita. Buckelwale sind die Stars – aber Natur bleibt Natur: manchmal springen sie, manchmal tauchen sie nur. Dazu kommen häufig Delfine, Seevögel, Küstenstimmung.

Nach der Bootsfahrt bleibt Zeit für einen Strandgang zur berühmten Sandbank, die bei Ebbe wie eine Walflosse wirkt – ein Motiv zwischen Geometrie und Mythos.

Nachmittags Weiterfahrt Richtung Osa-Halbinsel nach Dos Brazos / Puerto Jiménez, an den Rand des Corcovado-Gebiets.

Ü: Lodge bei Puerto Jiménez / Dos BrazosF/L/A

Foto-Fokus: Auf dem Boot: Spritzwasser, Sonne, Bewegung. Kamera sichern, kurze Serien, und nicht jede Sekunde „durchfotografieren“ – Augen offen halten.



Ein unvergesslicher Moment: Die majestätischen Giganten des Ozeans hautnah beim Whale Watching.
Ein unvergesslicher Moment: Die majestätischen Giganten des Ozeans hautnah beim Whale Watching.



Tag 9 – Corcovado Nationalpark | das „Wilde“ im Süden


Corcovado ist nicht der Regenwald, den man „besichtigt“. Es ist der Regenwald, der dich prüft: Hitze, Feuchtigkeit, Matsch, Geräusche, die du nicht zuordnen kannst – und dann plötzlich ein Tapir am Weg, ein Affenruf über dir, oder ein Vogel, der aussieht wie aus einer anderen Epoche.

Wir wählen die Route je nach Fitness (länger um 10 km oder kürzere Variante). Der Guide entscheidet mit: Wetter, Wege, Aktivität der Tiere. Fotografie hier ist Reportage: Du sammelst nicht nur Motive, du sammelst Belege dafür, dass diese Welt existiert.

Ü: Lodge bei Puerto Jiménez / Dos BrazosF/L/A

Tierwelt-Spotlight:

  • Tapire: wirken wie aus der Zeit gefallen; Begegnungen sind selten, aber möglich.

  • Affen: Klammeraffen/Brüllaffen je nach Region; fotografisch spannend wegen Verhalten & Interaktion.

  • Nasenbären, Agutis, Nabelschweine: schnell, oft im Unterholz – kurze Reaktionszeit zählt.

  • Großkatzen: existieren, aber Sichtungen sind selten. Wir versprechen nichts, wir bauen Chancen.



Tag 10 – Sierpe & Boot nach Bahía Drake | Mangroven, Fluss, Küste


Fahrt nach Sierpe, dann Bootstransfer über den Río Sierpe durch Mangroven Richtung Pazifik. Mangroven sind eine Landschaftsform, die wie ein biologischer Trick wirkt: Bäume im Salzwasser, Wurzeln wie Skulpturen, Lebensraum für unzählige Jungtiere von Fischen und Krabben – die Kinderstube der Küste.

Ankunft in Bahía Drake, Check-in. Nachmittags Strand und erster Fotospaziergang im üppigen Küstenurwald.

Ü: Lodge in Bahía DrakeF/L/A



Die geheimnisvolle Welt der Mangroven: Hier wurzeln Bäume im Salzwasser und bilden eine unverzichtbare Brücke zwischen Land und Meer.
Die geheimnisvolle Welt der Mangroven: Hier wurzeln Bäume im Salzwasser und bilden eine unverzichtbare Brücke zwischen Land und Meer.


Tag 11 & 12 – Bahía Drake & Corcovado-Zugang | Fototage mit Tiefe


Zwei Tage für fotografische Erkundung von Küste und Wald. Bootsausflug entlang der Küste Richtung Playa San Josecito (Zugang zum Park), von dort geführte Tour. Die Strände sind nicht nur schön, sie erzählen: Treibholz, Brandungslinien, Spuren, wechselndes Licht – perfekte Reportage-Details.

Zwischendurch bleibt Zeit für Baden, Backup, Bildbesprechung und das, was auf Fotoreisen oft fehlt: Durchatmen.

Ü: 2× Lodge in Bahía DrakeF/L/A

Foto-Fokus: Storytelling-Set: 1) Establishing Shot (Landschaft), 2) Medium (Mensch im Raum / Weg), 3) Close (Details), 4) Action (Tier/Bewegung).


Tag 13 – Von der Osa zurück ins Hochland | San Gerardo de Dota


Heute wechseln wir die Welt. Zurück auf die Costanera Sur, dann über kurvige Straßen ins Hochland Richtung San Gerardo de Dota. Temperatur fällt, Vegetation ändert sich: weniger Tropen-Überwältigung, mehr „kühler“ Nebelwald, klarere Formen.

San Gerardo liegt am Río Savegre, nahe des Nationalparks Los Quetzales. Hier lebt und brütet der Quetzal – ein Vogel, der in der Realität oft noch schöner wirkt als auf Bildern.

Ü: Lodge in San Gerardo de DotaF/L/A

Tierwelt-Spotlight:

  • Quetzal: liebt bestimmte Futterplätze; Sichtungen sind Chancen, kein Programm.

  • Nebelwald-Vögel & Kolibris: oft an Futterstellen sichtbar, aber wir setzen nicht nur darauf – wir suchen Verhalten, nicht nur Porträt.


Tag 14 – Quetzal-Morgenpirsch | Rückfahrt nach San José / Alajuela


Vor Sonnenaufgang treffen wir unseren Guide. Die Quetzal-Suche ist keine Jagd, sondern ein stilles Lesen von Hinweisen: Rufe, Bewegungen, bestimmte Bäume. Wenn er auftaucht, wirkt er wie ein Fehler in der Realität – zu elegant, zu unwahrscheinlich.

Nach dem Frühstück Rückfahrt nach San José/Alajuela, Hotelbezug nahe Flughafen.

Ü: Hotel in AlajuelaF/L/A



Der Quetzal zählt zu den schönsten Vögeln
Der Quetzal zählt zu den schönsten Vögeln


Tag 15 – Abreise | letzte Motive, letzter Kaffee


Optional besteht am Vormittag (je nach Abflugzeit) die Möglichkeit für einen kurzen Fotostopp in einem nahegelegenen Tier-/Naturareal. Danach Lunch, Pool/Erholung und Transfer zum Flughafen.


Landschaft Costa Ricas – kurz erklärt, damit die Bilder „wissen, woher sie kommen“


Costa Rica ist so fotogen, weil es ein Land der Übergänge ist:

  • Vulkanhochland: kühler, dramatisch, oft wolkenoffen am Morgen.

  • Karibikabhang/Tieflandregenwald: feucht, dicht, sehr artenreich – Licht ist hier ein rares Gut.

  • Nebelwald: Wolken „laufen“ durch den Wald, Epiphyten explodieren, Sicht ist mystisch, Licht diffundiert.

  • Übergangswald (Carara): biologische Schnittstelle – oft überraschend vielfältig.

  • Südpazifik/Osa: wilder, weniger geschniegelt, großartige Chancen auf echte „Wildnis“-Bilder.

  • Mangroven: grafische Formen, Spiegelungen, Lebensraum und ökologisches Wunderwerk.


MangoTango DMC – Fotoreise-Mehrwert (klar, ohne Marketing-Nebel)


  • Lokale Fotograf:innen & Naturguides: erhöhen die Chance auf Sichtungen und gute Bildsituationen massiv.

  • Deutschsprachiger Begleitung (Hobbyfotograf): hilft bei Technik, Bildaufbau, Workflow, Backup – und übersetzt, wenn’s nötig ist.

  • Fototauglicher Ablauf: Frühstarts, Puffer, Pausen, kein „durchprügeln“.

  • Realistische Erwartung: Wir maximieren Chancen – aber wir verkaufen keine Garantien. Genau das macht die Reise glaubwürdig.


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